Voodoo Cookies [Halloween]




Halloween naht ... auch wenn sich die letzten Tage eher sommerlich angefühlt haben.

Aktuell schaue ich die 3. Staffel von American Horror Story auf Netflix. In Staffel 3 namens Coven (auf deutsch Zirkel) geht es um Hexen und Voodoo. Passend dazu habe ich mir überlegt ein paar Voodoo Cookies zu backen.


Ohne Verzierung könnten die Cookies auch gut als Lebkuchenmänner durchgehen, aber für Stolle, Lebkuchen, Spekulatius und Co. ist es mir noch zu zeitig. Diese Woche hätte man ja gut und gerne noch in kurzer Hose rumlaufen können.


Aber jetzt stimmen wir uns erst einmal auf Halloween ein mit diesen schaurig-leckeren Voodoo-Keksen:




Zutaten:

125 gr. Butter
100 gr. Zucker
1 Ei
250 gr. Mehl
1/2 TL Backpulver
1 EL Backkakao
weiße und rote Schokolade zum Verzieren

Zubereitung:

1. Butter, Zucker, Mehl, Backpulver, Ei und Kakao zu einem Teig verkneten. Anschließend den Teig ca. eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Den Teig nochmals kurz durchkneten und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Nun mit einem Keksausstecher Männchen ausstechen.

3. Die Teigmännchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Backofen bei 160°C (Umluft) ca. 10-14 min backen.

4. Die Kekse gut auskühlen lassen. Weiße und rote Schokolade (z.Bsp. rote Candy Melts von Birkmann) im Wasserbad schmelzen. Flüssige rote Schokolade in einen Spritzbeutel füllen und Herzen auf die Keksmännchen malen. Mit der weißen Schokolade Mund, Augen und Nähte verzieren. Da dürft ihr Euch gerne austoben! Schokolade trocknen lassen und bei dem Biss in die Voodoo Cookies sich eine Person vorstellen, die man nicht mag.






Ich kann mir gut vorstellen, dass jeder schon mal eine Person gerne mit Voodoo verzaubert hätte. Ein Magengeschwür für den Ex-Freund, der fremdgegangen ist. Ein gebrochener Arm für die Lehrerin, die morgen einen Test schreiben will. Eine Wurzelentzündung für die Kollegin, die ständig beim Chef über dich herzieht. Ach ja, für jeden etwas dabei. Ich wüsste da auch so eine Kandidatin.

Also, einfach reinbeissen und sich die Person dabei vorstellen. Wer weiß, vielleicht hilft es ja. 😋



Ich mag Halloween. Das ist der Tag, wo ich Horrorfilme schaue und nur Süßkram in mich reinstopfe. Die Voodoo Cookies werde ich bis dahin natürlich noch einmal nachbacken. Je weniger Kinder an der Tür klingeln, umso mehr bleibt für mich übrig.




Übrigens veranstaltet die liebe Claudia von What bakes me smile momentan eine Blogparade zum Thema Halloween. Unter dem Motto "What bakes me scared" sucht sie allerhand Halloween-Rezepte.

Mit dabei sind einige Blogger, die ebenfalls Halloween-Rezepte beisteuern. Falls ihr also noch auf der Suche nach gruseligen Rezepten seid, schaut doch mal auf ihren Blog vorbei.


Sie ist nämlich genauso ein Halloween-Fan wie ich.


Mittlerweile haben sich schon einige Halloween-Rezepte auf meinem Blog angesammelt.

Braucht ihr noch ein paar Ideen?


Dann könnte euch das gefallen:


In diesem Sinne, lasst es euch gutgehen und lasst euch nicht von den kleinen Halloween-Monstern erschrecken!

Eure

Kommentare

  1. Hallo Juli! Deine Voodoo-Kekse schauen soo cool aus :-D Da kann ich mir richtig vorstellen, den ein oder anderen Arm abzubeißen und jemanden ganz weit weg schreien zu hören XD Freut mich, dass du bei meiner Blogparade mitmachst :-) Alles Liebe, Claudia

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    1. Vielen Dank! :-) Das ist schon eine witzige Vorstellung.

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